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Arbeit und Gesundheit, März 2004
In dieser Ausgabe von Arbeit und Gesundheit wird ausführlich das Thema Hautschutz behandelt. Es wird aufgezeigt, bei welchen Anzeichen ein Hautarzt aufzusuchen ist. Schutzmaßnahmen werden aufgelistet, ebenso wer entsprechenden Schutz benötigt. Die Autoren gehen auf spezielle Berufsgruppen ein: Friseure, Fliesen- und Estrichleger, Maurer, Gärtner und Floristen, Maler und Lackierer, Metallarbeiter, Beschäftigte der Pharma-, Chemie- und Textilindustrie, Beschäftigte in Lebensmittelindustrie und Gesundheitswesen und Gebäudereiniger.
Dieser Bericht macht deutlich, dass auch dort Hauterkrankungen auftreten können, wo zunächst augenscheinlich nicht mit Gefahrstoffen hantiert wird. Beispielsweise sind Floristen betroffen, wenn sie mit „reizenden“ Pflanzen wie Primeln oder Chrysanthemen arbeiten. Oder aber Metallarbeiter, die nur mit Ölen ständig in Kontakt kommen. Letztendlich laufen die Empfehlungen immer wieder auf richtigen Hautschutz sowie den Einsatz richtiger Schutzhandschuhe hinaus.
Den gesamten Bericht als auch weitere Informationen können der Internetseite www.arbeit-und –gesundheit.de entnommen werden.
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