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Arbeitsschutz aktuell Nr. 4/2001
Herr Dr.-Ing. Clemens Treier vom Institut für Arbeitswissenschaft der Ruhr-Universität Bochum veröffentlichte ein Referat zur Thematik Minimierung von Schwingungsbelastungen. Durch die europäische Harmonisierung gibt es neue Impulse für den Bereich Arbeitsumgebungsfaktor Schwingungen. Dabei steht im Zentrum die Basisrichtlinie VDI 2057, die kompatibel zur ISO 2631 ist und für Ganzkörperschwingungen und Hand-Arm-Schwingungen in Rohfassung vorliegt.
Herr Treier gibt in seinem Report eine Zusammenfassung der gesamten Thematik. Die Grafiken sind anschaulich und geben einen guten Überblick der Faktoren zur Erkennung und Beurteilung der Schwingungsbelastungen. Primär sollten nur Maschinen angeschafft werden, die die Schwinungen vermeiden. Ist dies nicht möglich, sollte die Schwingungsausbreitung (aktive/passive Isolierung) verhindert werden. Zuletzt kommen Maßnahmen zur Verhinderung von Schwingungseinwirkungen (Anti-Vibrationshandschuhe) in Betracht. Schlussendlich sollte eine Schwingungseinwirkung "relativiert" werden.
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