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MAS, 09/2001
Herr Dr. Harald Maruna ist im AUVAsicher-Präventionszentrum Wien beschäftigt. Im Titelthema der Ausgabe MAS vom September 2001 berichtet er über das Thema berufliche Hauterkrankungen.
Berufliche Hauterkrankungen als Berufskrankheit nehmen eine gewichtige ökonomische Rolle in der Volkswirtschaft Österreich ein. Im Jahr 2000 wurden insgesamt 3,6 Mio. Euro an Renten wegen Hauterkrankungen gezahlt. Gesetzliche Vorgaben gibt es seit Jahren, sie werden aber so nicht beachtet. Für jedes Unternehmen stellt sich die Aufgabe des vorbeugenden Hautschutzes. Damit geht ein modernes Hautschutzkonzept einher. Die Kernfragen sind:
- Wie motiviere ich die Mitarbeiter im Betrieb, Hautschutz zu akzeptieren und zu verwenden?
- Gibt es Personen im Betrieb, die bereits Hautschäden haben?
- Mit welchen Schadstoffen, bei welchen Tätigkeiten, wann und wie lange kommen die Mitarbeiter in Kontakt?
- Welche Hautschutzmedien sind auf Grund dieser Schadstoff-Erhebung einzusetzen?
- Welche Reiniger werden daher zu verwenden sein?
- Ist Hautpflege notwendig?
- Haben die Mitarbeiter außerbetriebliche Möglichkeiten, ihre Haut zu schädigen?
Auf diese Fragen geht Hr. Dr. Maruna detailliert ein und bietet Lösungsansätze.
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