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Epoxidharze in der Bauwirtschaft
Butyl und Fluorkautschuk-Handschuhe
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BAU BG Aktuell 1/2001

Herr Dr. Jobst Konerding berichtet in obiger Ausgabe ausführlich über die Thematik Neurodermitis im Baugewerbe. Neurodermitis ist eine weitverbreitete Hauterkrankung, die mit einer herabgesetzten Widerstandsfähigkeit der Haut gegen die meisten Baumaterialien verbunden ist. Deshalb sind beruflich bedingte Hauterkrankungen bei Neurodermitikern im Baugewerbe besonders häufig. Arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen vor Beginn der Ausbildung in Bauberufen sind wichtig, um mit der Berufswahl verbundene Risiken rechtzeitig zu erkennen.

Im Baubereich sind hautschädigende Materialien fast überall anzutreffen: Verdünner, Lösemittel, Zement, Klebstoffe, Putzmischungen oder Feuchtarbeit beeinträchtigen die Haut durch Austrocknung, Reizung und Verätzung. Darüber hinaus besteht eine überdurchschnittliche hohe Allergiegefährdung. Der berufsmäßige Umgang mit diesen Arbeitsstoffen ist schon für Beschäftigte mit gesunder Haut ein Problem. Für Neurodermitiker ist die Arbeit mit solchen Sotffen eine wirkliche Gefahr. Vor allem Maler und Lackierer, Fliesenleger, Maurer und Estrichleger stehen an der Spitze der hautbelasteten Bauberufe.



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