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Fit und Gesund, April 2004
Über 20.000 berufsbedingte Hauterkrankungen verzeichnen die Berufsgenossenschaften jedes Jahr. Betroffen sind vor allem Friseure, Pflegepersonal, Beschäftige in Nahrungs- und Metallbereich. Hauterkrankungen münden relativ schnell in eine Berufskrankheit und haben somit nicht nur gesundheitliche, sondern oft auch berufliche Auswirkungen. Häufig nehmen Arbeitgeber ein Berufsekzem zum Anlass, Arbeitnehmern zu kündigen.
Zwischenzeitlich gibt es besondere therapeutische Möglichkeiten, um eine chronische Erkrankung bzw. Berufskrankheit zu vermeiden. Die BGs werden in den kommenden Monaten ein Projekt "Modifiziertes stationäres Heilverfahren" starten. Diese Informationen gab Hr. Elsner von der Uni-Hautklinik Jena.
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